Hilflose Person hinter Tür
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Vor dem Abrücken zum Einsatzort erhielten wir einen Rückalarm von der Leitstelle.
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Vor dem Abrücken zum Einsatzort erhielten wir einen Rückalarm von der Leitstelle.
In den frühen Morgenstunden des 14. Mai wurden wir zu einem brennenden LKW auf einer Rastanlage alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Führerhaus der Zugmaschine bereits im Vollbrand. Glücklicherweise konnte sich der Fahrer noch vor unserem Eintreffen eigenständig und augenscheinlich unverletzt aus dem Fahrzeug retten.
Da der LKW freistehend geparkt war, bestand keine unmittelbare Gefahr für andere Fahrzeuge, Gebäude oder den angrenzenden Baumbestand. Unsere Priorität lag daher sofort auf der Brandbekämpfung und dem Schutz des Aufliegers.
Der erste Trupp unter Atemschutz leitete umgehend eine Riegelstellung ein, um den mit Fleisch beladenen Auflieger vor den Flammen der brennenden Zugmaschine abzuschirmen. Dennoch hatte das Feuer im vorderen oberen Bereich des Aufliegers bereits leicht Nahrung gefunden. Parallel dazu übernahm ein Trupp des LF Steinwedel die direkte Brandbekämpfung an der Zugmaschine.
Nachdem wir den Auflieger geöffnet hatten, drang uns dichter Qualm entgegen, ein offenes Flammenbild war jedoch nicht erkennbar. Ein weiterer Trupp kontrollierte den Innenraum mittels Wärmebildkamera (WBK) und sicherte den Bereich mit einem C-Rohr ab. Zur Entrauchung setzten wir ein Belüftungsgerät ein. Die Kontrolle bestätigte: Das Feuer war nicht in das Innere des Aufliegers durchgeschlagen. Die betroffenen Außenbereiche wurden von uns großzügig gekühlt.
Nachdem die massiven Brandherde unter Kontrolle waren, setzten wir im weiteren Verlauf Schaumittel ein, um auch die letzten Glutnester an der Zugmaschine zu ersticken und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Um 05:15 Uhr konnten wir schließlich „Feuer aus“ melden.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und dem Rückbau der umfangreichen Schlauchleitungen rückten die Kräfte wieder in ihre Standorte ein.




Am Dienstagabend wurden wir zum Friedhof alarmiert, weil eine Person nach einem Grabbesuch unbeabsichtigt auf dem Gelände eingeschlossen war. Die Tore waren aufgrund der Öffnungszeiten bereits verschlossen.
Nach unserem Eintreffen nahmen wir Kontakt zur eingeschlossenen Person auf und kontrollierten die Zugänge des Geländes. Alle Tore und Türen waren mit Ketten und Schlössern gesichert.
Da es der Person nicht möglich war, mithilfe einer Leiter das Gelände zu verlassen, öffneten wir eine Tür, indem wir gewaltsam ein Kettenglied mit einem Bolzenschneider durchtrennten.
Die Person war unverletzt und konnte anschließend ihren Heimweg antreten.

Am frühen Nachmittag wurden wir zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Während der Anfahrt erhielten wir von der Leitstelle einen Rückalarm, da die Tür vor unserem Eintreffen geöffnet wurde. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Die IuK-Einheit der Stadtfeuerwehr wurde im Rahmen einer Amtshilfe mit der Drohne zur Unterstützung der Polizei alarmiert.
Am Freitagmorgen wurden wir zu einem gemeldeten PKW-Brand auf die Autobahn 2 zwischen Lehrte und dem Autobahnkreuz Hannover-Ost alarmiert. Nach erster Kontrolle des angegebenen Bereichs konnte keine Einsatzstelle festgestellt werden. Im weiteren Verlauf der Erkundung stellte sich heraus, dass sich die Unfallstelle zwischen den Anschlussstellen Lehrte und Lehrte-Ost in Fahrtrichtung Berlin befindet.
Vor Ort fanden wir einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen vor. Ein PKW war auf einen Transporter mit Anhänger aufgefahren. Insgesamt waren sechs Personen beteiligt, verletzt wurde niemand. Alle Betroffenen wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht.
Bei der Kontrolle der Fahrzeuge bestätigte sich der gemeldete Brand nicht. Wir klemmten die Batterie des beschädigten PKW ab und übergaben die Einsatzstelle anschließend an die Polizei.


Wir führten bei der Vorstellung „Zeit ist Geld – jetzt oder nie“ im Kurt-Hirschfeld-Forum eine Brandsicherheitswache durch.
Am Donnerstagmorgen wurden wir zu einem LKW-Unfall auf der Autobahn 2 zwischen Lehrte-Ost und Hämelerwald im Baustellenbereich alarmiert. Laut erster Meldung sollte ein LKW auf der Seite liegen und vermutlich eine Person eingeklemmt sein.
Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage: Der LKW lag quer über alle drei Fahrspuren auf der Seite. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Weitere Fahrzeuge waren nicht am Unfall beteiligt.
Bei der Erkundung der Ladung stellte sich heraus, dass keine zusätzliche Gefahr bestand. Daher konzentrierten wir uns auf die auslaufenden Betriebsstoffe. Aus dem beschädigten Tank trat Diesel aus und verteilte sich auf der Fahrbahn. Dieser wurde zunächst mit Bindemittel abgestreut und anschließend mit einer Kraftstoff-Umfüllpumpe aus dem Tank in einen IBC-Behälter umgefüllt. Zusätzlich wurde die Untere Wasserbehörde nachalarmiert.
Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich aufgrund der Baustellensituation schwierig, da teilweise keine ausreichende Rettungsgasse gebildet wurde. Um schneller zur Unfallstelle zu gelangen, nutzten wir die gesperrte Baustellenspur nutzen.
Hinweis zur Rettungsgasse:
Eine freie Rettungsgasse kann im Ernstfall entscheidende Minuten sparen und damit Leben retten. Gerade in Baustellenbereichen ist es besonders wichtig, frühzeitig Platz für Einsatzfahrzeuge zu schaffen und die Rettungsgasse konsequent freizuhalten.


Am Mittwochabend wurden wir zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.
Während der Anfahrt erhielten wir von der Leitstelle einen Rückalarm, da die Tür vor unserem Eintreffen geöffnet wurde. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Am frühen Nachmittag wurden wir zu einem qualmenden Autoreifen im Stadtpark alarmiert. Die Anrufenden erwarteten uns an der Straße und wiesen uns in die Einsatzstelle ein.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Autoreifen gebrannt hatte und größtenteils bereits abgelöscht war. Wir führten Nachlöscharbeiten mit Wasser durch und kontrollierten die Brandstelle mithilfe einer Wärmebildkamera. Aufgrund des Verdachts auf Brandstiftung wurde die Polizei hinzugezogen.
