Person in einem festsitzenden Aufzug eingeschlossen
Am Montagmorgen wurden wir zu einem festsitzenden Aufzug in einem Pflegeheim alarmiert. In dem Aufzug befand sich eine Person, die wir befreiten.
Am Montagmorgen wurden wir zu einem festsitzenden Aufzug in einem Pflegeheim alarmiert. In dem Aufzug befand sich eine Person, die wir befreiten.
Wir führten bei einer Vorstellung im Kurt-Hirschfeld-Forum eine Brandsicherheitswache durch.
Wir wurden erneut zu einem festsitzenden Aufzug alarmiert. Es handelte sich um den gleichen Aufzug wie in Einsatz Nr. 10. Wir befreiten die eingeschlossene Person aus dem Aufzug und verfügten, das der Aufzug außer betrieb genommen wird.
Am Morgen wurden wir zu einem festsitzenden Aufzug in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt alarmiert. In dem Aufzug befand sich eine Person, die wir befreiten.
Am Morgen wurden wir erneut zu dem Brandobjekt aus den vorherigen Einsatzberichten Nr. 7 und Nr. 8 alarmiert. Aus den Ruinen des abgebrannten Gebäudes stiegen am Morgen erneut leichte Rauchschwaden auf, so dass wir schon vor unserer geplanten Brandnachschau wieder alarmiert wurden.
Nach einer gründlichen Erkundung und Sichtung der Lage, entschieden wir uns einen Bausachverständigen zur Bewertung der übriggebliebenen Bausubstanz hinzuzuziehen. Das Ergebnis aus dieser Begutachtung war, dass die Einsturzgefahr zu groß ist. Wir entschieden uns die Ruine mittels eines Baggers so weit einzureißen, das ein effektives Ablöschen der letzten Brandnester gefahrlos möglich ist.
Der Abriss und das Löschen dauerten dann bis mittags.
Im Anschluss konnte endgültig Feuer aus gemeldet werden.
In dem Gebäude aus Einsatz Nr. 7 wurde gegen 20 Uhr erneut ein Feuer gemeldet. Bei unserem Eintreffen brannte es aus einem, beim ersten Feuer nicht so stark beaufschlagten Anbau.
Nach dem die Flammen mit zwei C-Rohr heruntergeschlagen waren, begannen wir mit insgesamt 9 Trupps unter Atemschutz das gesamte Dach eines Anbaus und die Giebelwand des Hauptgebäudes einzureißen. Gegen 22:30 Uhr konnten wir keine weiteren Brandnester mehr feststellen.
Da eine hundertprozentige Kontrolle des Gebäudes auf Grund der Einsturzgefahr nicht möglich ist, kehren wir morgen Vormittag zu einer erneuten Kontrolle zurück.
Ein Gebäude im Vollbrand stürzte während der Löscharbeiten teilweise. Verletzte gab es bei diesem Einsatz nicht.
Wir wurden zu einem Feuer im 1. Obergeschoss eines leerstehenden Gebäudes alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde die Alarmstufe erhöht, da eine weithin sichtbare Rauchsäule mit tiefschwarzem Qualm aufstieg.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden wir ein Haus auf einem stark verwilderten Gelände vor, welches im 1. Obergeschoss und bereits aus dem Dach brannte. Der erste Löschangriff wurde mit 2 C-Rohren vorgenommen, um das Ausbreiten des Feuers einzuschränken. Von der Drehleiter wurde ein Löschangriff von oben vorgenommen. Dies war auf Grund der Lage der Einsatzstelle schwierig, da wir nicht direkt an das Gebäude herankahmen. Generell war die Zuwegung extrem schwierig. Um einen weiteren Zugang zum Brandobjekt zu erlangen, war es erforderlich, einen Weg durch das stark verwilderte Gelände mittels Kettensäge zu schaffen.
Zur Unterstützung wurden der 2. und 3. Zug der Stadtfeuerwehr Lehrte bestehenden aus der Ortsfeuerwehren Ahlten, Aligse und Steinwedel angefordert.
Da beide Giebel des Gebäudes durch die Brandeinwirkung stark Einsturz gefährdet waren, entschieden wir uns einen der beiden Giebel mittels eines Seils einzureißen, um uns bei den weiteren Löscharbeiten ohne Gefährdung bewegen zu können. Im weiteren Verlauf stürzte der Schornstein selbständig ein und riss weitere Teile des Dachstuhls mit sich.
Zur Wasserversorgung mussten weite Strecken zurück gelegt werden, da nahe Hydranten teilweise durch Autos verstellt waren.
Nach dem der sichtbare Brand gelöscht war, bedeckten wir das Objekt mit Schaum um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Dies gestaltete sich auf Grund der weiteren Einsturzgefahr schwierig. Der Trupp wurde quasi von einem Kameraden im Korb der Drehleiter ferngesteuert, da er selbst nicht sehen konnte wohin der Schaum noch aufgebracht werden muss. Nach dem das Gebäude eingeschäumt war und kein Qualm mehr zu erkennen war, beendeten wir den Einsatz.
Im Einsatz waren insgesamt 71 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen.
Gegen 20 Uhr mussten wir erneut zu dem Objekt ausrücken. Siehe dazu Einsatz Nr. 8.





Am 14.01.2023 wurde die Feuerwehr Lehrte aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen auf einer regennassen Straße zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort wurde festgestellt, dass der Kraftstoff sich bereits großflächig ausgebreitet hatte.
Es bestand die Gefahr, dass der Kraftstoff in die Kanalisation gelangen und somit eine Umweltverschmutzung verursachen könnte. Um dies zu verhindern, wurde durch uns unverzüglich Ölbindemittel an den Regenwassereinläufen ausgebracht, um eine weitere Verschleppung des Kraftstoffs in die Kanalisation zu verhindern. Die Beseitigung der Ölspur und die Reinigung der Straße wurde von einer Fachfirma übernommen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Wir wurden gemeinsam mit dem ABC-Zug (Abteilung für Chemische, Biologische und Radiologische Gefahren) der Region Hannover Ost zu einem Einsatzort gerufen, an dem ein Tankwagen mit einer Leckage stehen sollte. Nachdem die ersten Kräfte am Einsatzort eingetroffen sind, konnten sie schnell Entwarnung geben: Es handelte sich nicht um ein Leck im Heizöltank des LKWs, sondern lediglich um einen leichten Schaden im Kraftstofftank, der während der Fahrt in eine Kieskuhle entstanden war.
Um das Leck abzudichten, wurde Dichtpaste verwendet und unter dem Tankwagen eine Auffangwanne platziert, um den austretenden Diesel aufzufangen. Der Eigentümer des LKWs hat sich anschließend um die weiteren Arbeiten gekümmert, so dass die alarmierten Kräfte des ABC-Zuges Region Hannover Ost die Einsatzfahrt abbrechen konnten.
Im Güterbahnhof Lehrte wurde eine Leckage an einem Kesselwagen gemeldet. Aus einem mit Diesel beladenen Kesselwagen der Deutschen Bahn tropften an einem Blindstopfen geringe Mengen Diesel aus dem Wagen.
Wir verschlossen die Stelle und sicherten diese zusätzlich mit Dichtpaste. Eine besondere Gefahr bestand nicht.